Negative Erlebnisse mit dem Mustang

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Yee-haw
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Yee-haw » 28. Jun 2019, 11:22

Miner hat geschrieben:
28. Jun 2019, 10:36

DAS AUTO MACHT MICH ZU KEINEM BESSEREN ODER SCHLECHTEREN MENSCHEN!

Man bleibt der Gleiche....

Ich muss niemanden etwas beweisen...ne auf der Straße, ne mit einem Auto.....

...

Ja, ja.. - die Persoenlichkeit ist das Wichtigste... - aber mal ehrlich - fuer wieviele Menschen, denen man so im Leben begegnet,
hat man Zeit, seine Persoenlichkeit in Gaenze auszubreiten? Zudem ist nicht jeder mit einer interessanten, differenzierten Persoenlichkeit gesegnet.

Am Ende sind es doch in den meisten Faellen die Aeusserlichkeiten, die das Leben in eine entscheidende Richtung lenken...

Die Tochter des Stammesfuersten :Göga: bekommt derjenige, der die meisten Ziegen besitzt - ob der charakterlich geeignet ist, stellt sich erst spaeter heraus...


...und vielleicht musst Du niemanden mehr etwas beweisen - aber der Grossteil der Menschen ist ununterbrochen in irgendeiner Beweispflicht.
Auch muss
ich durch Einhaltung mancher noch so albernen Regel staendig beweisen, dass ich wuerdiges Mitglied unserer Gesellschaft bin.

Insofern ist auch das in allen Lebenslagen ein verstaendliches Grundverhalten.

Aber das alles Entscheidende dabei ist - und da sind wir uns alle einig - der Respekt im Umgang muss immer gewahrt bleiben. :Bier:
[/quote]

Mit der Tochter des Stammesfürsten mag das stimmen.
Aber was bekomme ich, wenn ich einen Mustang fahre?

Von kleinen Buben einen Daumen nach oben. Wenn man sich darüber definieren muss... ok , ist halt so.

Natürlich freue ich mich wenn ich positive Rückmeldungen zu meinem Mustang bekomme. Aber deswegen habe ich ihn nicht gekauft.

Über ein Auto bin ich der Gesellschaft nicht in der Beweispflicht um ein würdiges Mitglied dieser Gesellschaft zu sein.
Ich finde , mich anderen mit dem Auto beweisen zu müssen ist mehr als ärmlich. Und habe ich auch nicht nötig.

Ich fahre ein bestimmtes Auto, weil es
mir Spaß macht, mir besonders gut gefällt und ja auch manchmal vernünftig ist. Aber nicht um anderen Menschen zu gefallen.
Dennoch kann ich Mitglied eines Mustang Forums sein um mich mit Menschen auszutauschen die den Mustang genau so mögen wie ich.
:Keks:
Ecoboost; -Outlaw Ride- Das charakteristische Blubbern fehlt, aber die Coolness bleibt :S550_MAG_C: - Das Leben ist ein Ponyhof

bastel
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von bastel » 28. Jun 2019, 11:36

Elija hat geschrieben:
28. Jun 2019, 10:42
Ein Mustang ist für mich kein typisches Statussymbol. Ich finde es eher schwierig, mit dem Auto nicht in der falschen Schublade zu landen. :D
Autos wie BMW oder Audi sind für mich klassische Statussymbole.

Ich fahre ihn jedenfalls, weil ich ihn toll finde und andere Ansichten mir völlig egal sind.
Genau, ein 50k € Schlitten ist kein Statussymbol :D

Da musst du schon Dacia fahren ;)
Grüße

Sebastian

spirit99
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von spirit99 » 28. Jun 2019, 11:38

Ein Auto was für 50.000 EUR Spaß für 90.000 EUR macht, ist ein Glückssymbol.
LG

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Elija
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Elija » 28. Jun 2019, 11:51

bastel hat geschrieben:
28. Jun 2019, 11:36
Elija hat geschrieben:
28. Jun 2019, 10:42
Ein Mustang ist für mich kein typisches Statussymbol. Ich finde es eher schwierig, mit dem Auto nicht in der falschen Schublade zu landen. :D
Autos wie BMW oder Audi sind für mich klassische Statussymbole.

Ich fahre ihn jedenfalls, weil ich ihn toll finde und andere Ansichten mir völlig egal sind.
Genau, ein 50k € Schlitten ist kein Statussymbol :D

Da musst du schon Dacia fahren ;)
Der Mustang ist der Dacia der Sportwagen in der Leistungsklasse. Wie gesagt, ich fahre ihn, weil ich Mustang-Fan bin (zB habe ich ein Westernpferd :D ). Er macht mich glücklicher als jede andere Marke je könnte. Aber ein Statussymbol ist der Wagen bestimmt nicht.
Zuletzt geändert von Elija am 28. Jun 2019, 13:17, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von MOTUS » 28. Jun 2019, 11:53

Dann möchte ich dieser ganzen Philosophie auch noch meinen Senf hinzufügen:
Das EINZIGE, das mir wichtig ist und auf das ich nie und nimmer verzichten möchte, ist meine wunderbare Frau.
Alles andere ist Plunder-ersetzbar, austauschbar.
OK, mancher Plunder ist besonders schön... :supergrins:
Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, der ist zu Recht ein Sklave!

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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von GTBlacky » 28. Jun 2019, 12:36

"Der Mustang ist der Dacia der Sportwagen." :doh:

Nicht das der Mehmet auch noch Werbung für das :pony: macht :Devil:

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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Whych » 28. Jun 2019, 12:48

Carloh hat geschrieben:
28. Jun 2019, 08:51
Könnte man einen separaten Thread zur Akzeptanz der verschiedenen Mustang Generationen untereinander aufmachen? Das hier driftet ziemlich vom ursprünglichen Zweck des Threads ab.
Naja das waren eben die einzigen negativen Erfahrungen die ich bis jetzt mit meinem Mustang erlebt habe. Schon traurig das diese von andern Mustang-Fahrern gekommen sind. Wärend z.B. der BMW-Fahrer von neben an mir den Daumen nach oben gibt.

Es geht auch gar nicht darum das jemand eine Generation nicht gefällt sondern wie viele meinen das immer wieder zu jeder Gelegenheit betonen müssen und das einfach nur beleidigend. Egal, ich setzt einfach weiter die ganzen wahren Mustang-Helden auf Ignore. Im wahren Leben würde ich sie sowieso nicht grüssen geschweige beachten wenn sie keinen Mustang fahren würden.
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Miner » 28. Jun 2019, 21:24

Achtung - Klugsch...erei :Banane:

Status ist ein Zustand, keine Wertung - das hat nichts mit Prestige, oben/unten o.ae. zu tun.
Der Mustang ist ein Statussymbol - er steht fuer Menschen, die bei Autos NICHT dem Mainstream folgen.
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gebaut 14.1.2017,
Baltimore (Parsifal) 6.3.
Bremerhaven 17.3.
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von defex10 » 30. Jun 2019, 22:39

So, dann auch nochmal wieder etwas anderes :supergrins:

Fummeln bei euch auch irgendwelche Leute am Auto rum?
Ich war am Vortag beim BeachClub und dementsprechend war der Wagen ordentlich vom Sand eingedeckt.
Da ich am nächsten Tag wieder hin wollte, habe ich die Wäsche ausgelassen.

Am nächsten Tag nach der Arbeit habe ich dann gesehen, dass jemand hinten an der Heckblende schon mal angefangen hat...
ein paar mal über die ganze (so unempfindliche) Fläche die Sandschicht mit der Hand verwischt.
Dabei habe ich diesmal extra auf der ganz anderen Seite in der letzten Ecke geparkt, na schönen Dank auch :Zorn:

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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Mach 1 » 11. Jul 2019, 20:23

Plan war, das das neue Fahrwerk einzubauen. Denkste!

Koni bzw. deren deutscher Händler liefert beschädigte Federbeine mit falschen Artikelnummern.
Reklamation bis jetzt unbeantwortet. Stellt sich tot. Bin mehr als sauer.
Die Eibachteile glänzen überhaupt noch durch Abwesenheit.Hätten bereits am Dienstag eintreffen sollen.
Mir schwant nichts Gutes.
Zudem soeben noch eine Delle im Kotflügel entdeckt. Natürlich Fahrerflucht.
Murphys law: Für das morgige Meeting Regen angesagt.
Mehr bad news brauche ich wirklich nicht mehr.

:atom:

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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Oberberger » 11. Jul 2019, 21:49

Es kommen auch wieder bessere Tage ... versprochen (!!!) ... ;)
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von MacGuffin » 20. Jul 2019, 10:54

Whych hat geschrieben:
27. Jun 2019, 15:03
Chip hat geschrieben:
27. Jun 2019, 14:32
Die Mustangdriver, welche ich kenne, sind alle total entspannt.
Ob Ecoboost, eine alten 6-Zylinder oder einen Klassiker aus den 60s, man teilt die Begeisterung für das Pony und Neid oder gar Beleidigungen sind in meinem Bekanntenkreis nicht vorhanden.
Das sollte hier im Forum eigentlich auch so sein.
So dachte ich eigentlich auch. Hier im Forum ist es auch noch recht entspannt aber Facebook fragt man sich echt wo man gelandet ist. Da heisst eine Gruppe "Ford Mustang Freunde Alt und Neu" und man wird mit einem Gen6 von so vielen Mitgliedern wirklich nur angemacht. Kommt z.B. ein Bild vom neuen Shelby posten sie wie die Irren ihre eigenen Gen5 drunter und müssen natürlich betonen wie Scheisse der Gen6 doch aussieht. Was läuft da bitte falsch bei solchen Leuten ? Am Anfang hier im Gen6-Bereich des Forum war ich auch total vor den Kopf geschlagen wieviel 'Hass' einem doch entgegenschlägt.
Ich kannte es in der Klasse von der ST-Community aus der ich komme einfach nicht. Klar hatte man da Leute die über den MK7-Fiesta hergezogen haben aber die waren doch in der absoluten Minderheit.


Was Nicht-Mustang-Fahrer sagen ist mir sowieso egal. Ich hatte aber auch noch nicht eine negative Erfahrung was das angeht.
Also, ich habe sowas bisher noch nicht erlebt. Ich kenne keine Leute, die sich untereinander die diversen Mustang-Generationen oder Motorvarianten madig machen. Und ich wünsche mir, dass ich solche kleingeistigen Leute auch niemals kennenlerne. Natürlich darf man persönliche Vorlieben und Abneigungen haben, keine Frage. Aber die kann man auch sachlich und fundiert anbringen, ohne Bashing, Polemik, Herabsetzung oder sonst was.

Ich frage mich allerdings schon, welche Geisteshaltung denn hinter dem Besitzer eines Gen5 stecken mag, der über einen Gen6 herzieht. Neid kann es ja nicht sein, denn jeder kann sich ja einen Gen6 kaufen. Einfach zum Ford-Händler gehen und neu oder gebraucht kaufen. Wer sich einen Gen5 leisten kann, kann sich auch einen Gen6 leisten.

Aber vielleicht liegt ja gerade darin der Grund? Vielleicht liegt es ja daran, dass man durch den Gen6 den Nimbus des Außergewöhnlichen, des Außenseiters und Rebellen verloren hat oder sich zumindest so fühlt, als wäre das der Fall? Jetzt, wo man das Auto nicht mehr mühsam aus den USA importieren muss, sondern jeder "Hinz und Kunz" zum Ford-Händler gehen und das Ding einfach kaufen kann? SHOCKING!

Ist ja auch eine Schande, dass Ford jetzt endlich mal einen Mustang auf den Markt gebracht hat, den man sich auch als Europäer antun kann, ohne irgendwelche Einschränkungen zu akzeptieren, oder? ;) Eine Mustang-Generation, die nicht nur ein sicheres Fahrwerk mit Einzelradaufhängung hat und damit fürs schnelle Kurvenfahrten taugt, sondern auch die Bremsen und die Motorkühlung aufweist, die man braucht, wenn man mal schnell über die Autobahn fahren möchte. Wie gewöhnlich :D

Treibt es diesen oben erwähnten Kleingeistern etwa die Zornesröte ins Gesicht, dass sich selbst Ford dem technischen For(d)schritt nicht mehr verschließt und einen Mustang fürs 21. Jahrhundert anbietet? Fühlt man sich dadurch vielleicht herabgesetzt?

Jeder soll mit seinem Mustang glücklich werden. Ich persönlich empfinde den Gen1 als unumstrittenen Kultklassiker. Was danach kam, nicht mehr so sehr. Mit Gen2 bis Gen5 kann ich nichts anfangen, die lassen mich völlig kalt. Gen5 war zwar ein Schritt in die richtige Richtung, disqualifizierte sich für mich aber nach wie vor durch das veraltete Fahrwerk. Ich verstehe den Reiz eines Viertelmeilenrennens und kann nachvollziehen, dass dafür eine Starrachse mitunter besser geeignet ist... aber ich bewege mein Auto zu 99,99999 % im normalen Straßenverkehr und nicht auf Dragstrips. Ich liebe flotte Autobahnfahrten und schnelle Kurvenfahrten - möglichst ohne, dass das Hinterteil des Ponys dabei ausschlägt.

Selbst wenn Ford den Gen5 über das europäische Händlernetz vertrieben hätte, wäre er für mich nicht in Frage gekommen, dazu bin ich zu sehr Europäer. Ich bin auch kein ausgesprochener Muscle-Car- oder US-Car-Fan. Ich meide US-Car-Treffen - vor allem, weil ich Countrymusik hasse wie die Pest und einem dort überall dieses Ami-Cowboy-Klischee begegnet. Man stelle sich vor, man geht auf ein German-Car-Treffen in Amerika und dort laufen alle in Lederhosen rum und lauschen bayerischer Humpta-Musi...

Ein amerikanisches Auto kam für mich also bis vor ein paar Jahren nicht in Frage. Aber als dann die ersten Bilder vom Gen6 auf den Markt kamen, wusste ich sofort: DEN will ich haben. Und so kam es dann ja auch.

Vielleicht stören sich ja einige der "alteingesessenen" US-Car-Fans daran, dass sich jetzt jeder ehemalige Golf-Fahrer beim Ford-Händler einen Mustang kaufen kann, vielleicht büßen die ihren gefühlten elitären Status dadurch ein. Aber mal ganz im Ernst: Der Mustang ist und war immer ein Massenauto. Nur hier in Europa nicht. Hier hatte er den Nimbus des Exoten, des Außenseiters. Hier musste man schon ein bisschen crazy sein, um sich so ein Auto zuzulegen. Ein Rebell halt gegen die einheitliche Massenware. Und auf einmal tut Ford das, was Ford seit Jahrzehnten in Amerika tut: Den Mustang offen und frei zum Kauf für jedermann anbieten. Und das auch noch in einer modernen Version, die mit den europäischen Wettbewerbern mithalten kann, ohne auf das Flair eines Pony Cars zu verzichten! Und schwupps, ist der Nimbus des Außenseiters, des Rebellen, des ein bisschen Verrückten verschwunden.

Tja, dumm gelaufen. Aber halt nicht mein Problem.

Wie gesagt, ich kenne solche Leute nicht und hoffe, sie niemals kennen zu lernen. Ich habe mir nur ein paar Gedanken darüber gemacht, was in ihren Köpfen vorgehen mag.
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Byti » 22. Jul 2019, 16:03

Thread aufgeräumt.....
Möge der Grip mit euch sein
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von M-Driver » 22. Jul 2019, 16:05

Byti hat geschrieben:
22. Jul 2019, 16:03
Thread aufgeräumt.....
Cool, danke für die Zensur... :Kaffee:

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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Byti » 22. Jul 2019, 16:13

Du nennst es Zensur, ich nenne es Selbstschutz und jetzt bitte BTT. Ich stehe dir gerne per PN zur Verfügung.
Möge der Grip mit euch sein
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Toby » 22. Jul 2019, 18:37

Hm....warum ist mein Beitrag mit verschwunden?? Oder habe ich mal wieder den Sendebutton nicht gedrückt??
Das Leben ist zu kurz für lange Unterhosen.
Das Gras wächst auch nicht schneller, nur weil man daran zieht.

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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Waldo Jeffers » 22. Jul 2019, 19:25

Es sind alle Beiträge „aufgeräumt“ worden, die aufgeräumt werden mussten zum Schutz eines Kollegen und des Forums. Wenn ihr jemanden anpinkeln wollt, dann bitte mich und nicht die Mods. Danke @Byti für das gute Eingreifen.

Ich bin der Erste, der sich wegen „Zensur“ beschwert, aber manchmal muss es einfach sein. Das war hier so ein Ausnahme-Fall und ich bitte Euch, Eure Neugier mal ausnahmsweise zu vergessen. Danke.

@M-Driver Du hättest Dich bei den Mods bedanken sollen.
Wenn Du das nicht verstehst, bitte pn an mich, da ich den Mods den Hinweis gab.
Es ging nicht gegen Dich, sondern wir haben Dir einen Gefallen getan, ob nun gewollt oder nicht.
Wie gesagt, wenn es Erklärungsbedarf gibt, dann pn an mich. :Winkhappy:
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von skraehmer » 23. Jul 2019, 13:43

MOTUS hat geschrieben:
28. Jun 2019, 11:53
..
Das EINZIGE, das mir wichtig ist und auf das ich nie und nimmer verzichten möchte, ist meine wunderbare Frau.
..
Aber nur wenn, sie den Mustang mag :headbang:
War ein Scherz, ja die Familie ist das Wichtigste und unersetzbar. Stimme ich vollumfänglich zu und das sollte nicht mafiös klingen :grins:
Aber ein Traum ist es, wenn die Frau uns beide liebt (den Mustang und mich) und sich sogar bei Bedarf in die zweite Reihe setzt. :supergrins: -- OK, falscher Threat

Aber der Mustang ist ein Statussymbol, weil allen Diskussionen zum Trotz gibt es keinen objektiven Grund einen Mustang und vor allem den V8 zu fahren. Die meisten Fortbewegungsmittel sind dem Mustang ökonomisch als auch ökologisch überlegen. Nicht Status im deutschen Sinne, sondern eher Status oder Statement im amerikanischen Sinn. Und auch ein SUV oder ein Pick-Up oder ein Motorrad ist ein Statement und das macht uns schließlich aus, weil gerade verschiedene Meinungen/ Statements/ Stati sind wichtig. Und wer das nicht akzeptiert, wird in diesem Threat noch einige Befindlichkeiten niederschreiben müssen. :Nieder:

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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Waldo Jeffers » 23. Jul 2019, 13:59

Die Mods mögen mir vergeben:

OT 1 Ich muss @skraehmer ein wenig, nur ein wenig widersprechen: Für viele hier sind die Emotionen, die der Mustang auslöst, sicher wichtiger als der Status. Viele haben sich mmit dem Mustang einen Kindheits- oder Jugendtraum erfüllt oder waren schon vorher V8-süchtig (oder turbo-süchtig :) )

OT 2: Über Frauen, die irgendwas lieben, den Kerl oder das Auto gibt es schon Songs.

Wie zB. "She loves my automobile".
Ich zitiere:

She don't love me, she loves my automobile. (repeated)
Well she would do anything just to slide behind the wheel.

She said what's it gonna take for you to lay your top on down? (repeated)
I said honey why don't you ask me when we hit the outskirts of town.

Well she don't care if I'm stoned or sloppy drunk . (repeated).
As long as she got the keys and there's a spare wheel in the trunk.


Meine ist Gott sei Dank nicht so eine, ich teile den Mustang nicht gerne und sie würde am Steuer meines Convertible erst die Nerven verlieren und dann Schrott produzieren.
Sie war auch anfangs gegen den Mustang (scherte mich nicht die Bohne) und vor dem Kauf beschwerte sie sich auch, dass ich sowieso nicht auf sie hören würde. Daraufhin fragte ich sie: "Soll ich mir den normalen Mustang kaufen oder den mit Turbo ?"
Sie wollte natürlich "den normalen" und das hab ich dann auch so gemacht. :grins:
Die Ablehnung bröckelt seit dem Kauf übrigens mit jeder schönen Fahrt. :Winkhappy:

So, nun BTT zu den unangenehmen Erlebnissen....... :) bei mir meine Frau mit ihrem andauernden Gemecker, dass die Musik zu laut ist. Der Sound meiner Fox catback dagegen gefällt ihr. Ihre Ansage: Ich höre den Mustang noch lieber, wenn das Radio (Musik) aus ist und Du die Klappe hältst. Ich nehm es mit Humor...... das war letztes Wochenende mein negatives Erlebnis :Dauerlache:
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Re: Negative Erlebnisse mit dem Mustang

Beitrag von Chip » 23. Jul 2019, 15:43

Waldo Jeffers hat geschrieben:
23. Jul 2019, 13:59
Die Mods mögen mir vergeben:

OT 1 Ich muss @skraehmer ein wenig, nur ein wenig widersprechen: Für viele hier sind die Emotionen, die der Mustang auslöst, sicher wichtiger als der Status. Viele haben sich mmit dem Mustang einen Kindheits- oder Jugendtraum erfüllt oder waren schon vorher V8-süchtig (oder turbo-süchtig :) )

OT 2: Über Frauen, die irgendwas lieben, den Kerl oder das Auto gibt es schon Songs.

Wie zB. "She loves my automobile".
Ich zitiere:

She don't love me, she loves my automobile. (repeated)
Well she would do anything just to slide behind the wheel.

She said what's it gonna take for you to lay your top on down? (repeated)
I said honey why don't you ask me when we hit the outskirts of town.

Well she don't care if I'm stoned or sloppy drunk . (repeated).
As long as she got the keys and there's a spare wheel in the trunk.


Ich bin zwar kein Mod, aber ich erteile Dir Absolution :cool:
Jemand der ein V8-Pony fährt und ZZ Top zitiert, der kann doch kein schlechter Kerl sein :grins:

Speziell "She loves my automobile" ist die perfekte Mucke um mit dem Pony über leere Landstrassen zu cruisen.
Habe mir gerade die "Chrome, Smoke & BBQ" von den Rauschebärten aus Texas bei der Fahrt von Nürnberg nach Bayreuth über die Landstrasse gegönnt und bin so den negativen Erlebnissen (doch noch die Kurve gekriegt um nicht ganz off topic zu sein ;) ) auf der A9 ausgewichen.
Yeah, keep your eyes on the road, your hands upon the wheel! :Drive:

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