Reifendruck

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Bogur
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Reifendruck

Beitrag von Bogur » 8. Okt 2015, 15:00

Nachdem jetzt schon einige Ponys länger bei uns unterwegs sind und sicherlich auch bei unterschiedlichsten Straßenverhältnissen gefahren wurden, würde mich interessieren welchen Reifendruck ihr aufgrund eurer Erfahrung bevorzugt?
Dass bei den 19"er 2,2 bar als Vorgabe angegeben ist heisst ja nicht dass es zwangsläufig auch der ideale Reifendruck ist.

Was meint ihr?

Gruß Dietmar
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wdakar
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Re: Reifendruck

Beitrag von wdakar » 8. Okt 2015, 18:10

Hallo Dietmar, das hängt davon ab, was Du erreichen willst. Ein leicht höherer Druck von sagen wir mal 0,3 Bar führtbzu weniger Rollwiderstand und damit zu etwas besseren Verbrauchswerten.

Ein etwas niedriger Luftdruck dürfte den Reifen etwas komfortabler machen und könnte auch dem Whellhopping etwas entgegenwirken. Für die Urlaubsfahrt fahre ich aktuell kalt gemessen 2,5 bar.
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Re: Reifendruck

Beitrag von CruiserT » 8. Okt 2015, 23:08

Ich fahr gemäß der Empfehlung vorn und hinten 2,2 bar und das Pony hoppelt ganz schön. Müsste mal etwas weniger probieren.

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Re: Reifendruck

Beitrag von danrhein » 9. Okt 2015, 06:40

wdakar hat geschrieben:Hallo Dietmar, das hängt davon ab, was Du erreichen willst. Ein leicht höherer Druck von sagen wir mal 0,3 Bar führtbzu weniger Rollwiderstand und damit zu etwas besseren Verbrauchswerten.

Ein etwas niedriger Luftdruck dürfte den Reifen etwas komfortabler machen und könnte auch dem Whellhopping etwas entgegenwirken. Für die Urlaubsfahrt fahre ich aktuell kalt gemessen 2,5 bar.
Ich werde den Druck auch etwas erhöhen...wieviel Bar mehr über den Herstellervorgaben ist denn sinnvoll bzw noch möglich?

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Re: Reifendruck

Beitrag von Speedbuster » 9. Okt 2015, 15:30

Normal sagt man 0,2 über Herstellerangabe wäre gut, wenn man öfter auch mal zügiger unterwegs ist.
Lasst Euch aber nicht von dem Infodisplay im Auto blenden, das zeigt zumindest bei mir 0,2 bar zuviel an, wenn man dem Schätzeisen der Tankstelle, glauben darf.
Du hast erst dann genug Leistung, wenn du schwarze Striche von Kurve zu Kurve in den Asphalt brennen kannst...

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Re: Reifendruck

Beitrag von vgl3702 » 11. Okt 2015, 09:05

Bogur hat geschrieben:Nachdem jetzt schon einige Ponys länger bei uns unterwegs sind und sicherlich auch bei unterschiedlichsten Straßenverhältnissen gefahren wurden, würde mich interessieren welchen Reifendruck ihr aufgrund eurer Erfahrung bevorzugt?
Dass bei den 19"er 2,2 bar als Vorgabe angegeben ist heisst ja nicht dass es zwangsläufig auch der ideale Reifendruck ist.

Was meint ihr?

Gruß Dietmar

Hallo Dietmar,

mein Händler hatte mit 2,5 bar ausgeliefert und meinte auch 0,3 bar über der Werkvorgabe wäre für den Verbrauch besser!
So habe ich es die ersten 3000 km beibehalten. Die Rückmeldung von der Straße ist dabei recht heftig. Ich glaube aber nicht , dass es mit 2,2 bar besser wird...
Meine Reifendruckanzeige im Display funktioniert auf 3 Sensoren exakt und ein Sensor hat minus 0,1 bar Differenz. Luft prüfe/fülle ich immer an einer geeichten Luftsäule bei meiner Stamm-Tanke!

Gruß
Stefan
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Re: Reifendruck

Beitrag von Bogur » 14. Okt 2015, 09:55

vgl3702 hat geschrieben:
Bogur hat geschrieben:Nachdem jetzt schon einige Ponys länger bei uns unterwegs sind und sicherlich auch bei unterschiedlichsten Straßenverhältnissen gefahren wurden, würde mich interessieren welchen Reifendruck ihr aufgrund eurer Erfahrung bevorzugt?
Dass bei den 19"er 2,2 bar als Vorgabe angegeben ist heisst ja nicht dass es zwangsläufig auch der ideale Reifendruck ist.

Was meint ihr?

Gruß Dietmar

Hallo Dietmar,

mein Händler hatte mit 2,5 bar ausgeliefert und meinte auch 0,3 bar über der Werkvorgabe wäre für den Verbrauch besser!
So habe ich es die ersten 3000 km beibehalten. Die Rückmeldung von der Straße ist dabei recht heftig. Ich glaube aber nicht , dass es mit 2,2 bar besser wird...
Meine Reifendruckanzeige im Display funktioniert auf 3 Sensoren exakt und ein Sensor hat minus 0,1 bar Differenz. Luft prüfe/fülle ich immer an einer geeichten Luftsäule bei meiner Stamm-Tanke!

Gruß
Stefan
Hallo Stefan,

ich hatte letztes Wochenende am Gardasee die Gelegenheit unter gleichen Bedingungen (gleiche Temperaturen, gleiche Straßen, gleiche Tanke e.t.c.) mit unterschiedlichem Reifendruck zu fahren.
Und bevor jetzt ein Scherzbold nachfragt - mit unterschiedlichem Reifendruck meine ich natürlich tageweise unterschiedlich und nicht mit unterschiedlichem Druck bei den einzelnen Reifen :supergrins:
Es stimmt natürlich, dass man mit 2,5 bar zu einem günstigerem Verbrauch kommt, aber wie du schon schreibst die Rückmeldung von der Straße wirklich recht heftig ist.
Ohne jetzt gleich wieder eine Grundsatzdiskussion anfachen zu wollen, ist mit Fahrkomfort und Bodenhaftung deutlich wichtiger als ein paar Euros beim Sprit zu fahren. Sonst hätte ich mir ja ein xy-Standardauto als Diesel gekauft :cool:
Wie auch immer - ich persönlich empfinde den Werksseitig angegeben Druck von 2,2 bar (gemessen mit geeichter Luftsäule, die internen Sensoren zeigen alle 0,1 bar mehr an) für mich als ideal!
Die Differenz zu 2,5 bar ist tatsächlich dahingehend spürbar, dass die Rückmeldung von der Straße nicht mehr so ganz heftig ist und ich vor allem das Gefühl einer deutlich besseren Straßenhaftung habe.

Klar ist das jetzt wieder sehr subjektiv und im Endeffekt muss das jeder für sich selbst testen und entscheiden was ihm besser gefällt.

Gruß Dietmar
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Re: Reifendruck

Beitrag von Bouncer_71 » 27. Jul 2018, 19:47

Mit was fahrt ihr denn im FL? Habe festgestellt dass meiner seit Auslieferung 2,9 kalt drinne hat - is etwas viel oder?
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Re: Reifendruck

Beitrag von Fennek » 27. Jul 2018, 19:51

Würde sagen deutlich zu viel. Der Reifen muss ja arbeiten können um warm zu werden. Ich würde mal 2,1-2,4 probieren.
Gruß
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Re: Reifendruck

Beitrag von hdgram » 27. Jul 2018, 21:14

Fennek hat geschrieben:Würde sagen deutlich zu viel. Der Reifen muss ja arbeiten können um warm zu werden. Ich würde mal 2,1-2,4 probieren.
Das ist genau der Punkt. Wenn zu viel Druck gefahren wird, hat man zwar tatsächlich weniger Rollwiderstand und damit einen niedrigeren Spritverbrauch, aber der Reifen braucht deutlich länger, um auf Temperatur zu kommen.
Wir können nicht auf der einen Seite klagen, dass unsere Reifen zu lange brauchen, um zu kleben, ihnen aber auf der anderen Seite dann auch jede Chance nehmen, durch Widerstand warm zu werden.
Ich hab mein Pony zwar noch nicht, aber ich fahre z.B. meine Ducati 848 EVO SE mit den DIABLO ROSSO CORSA 2 hier im Oberbergischen auf Empfehlung meines Händlers mit 0,5 bar unter Werks- und 0,2 bar unter Herstellerempfehlung (weichen voneinander ab, interessant, oder?) und die Teile sind sau schnell auf Temperatur und kleben nach ganz kurzer Zeit wie Hulle.
In meinen früheren zwei Audi S6 Avant hab ich auch 0,5 bar über Empfehlung gefahren, aber die hatten Allrad und sind damit auf keinen Fall vergleichbar. Gleiches mit dem langen Pajero mit der 3,2 ltr Maschine den ich hatte und jetzt auch auf meinem Trailhawk. Aber eben auch Allrad.
Viele Grüße
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Re: Reifendruck

Beitrag von Bouncer_71 » 27. Jul 2018, 23:03

Also wegen Grip kann ich nichts negatives sagen, denke aber, dass hier die Michellin vom FL generell besser sind, als die Pirelli...
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Re: Reifendruck

Beitrag von Mine » 27. Jul 2018, 23:50

Also mit den Sommerreifen habe ich immer zwischen 2.3 und 2.4 bar. Die Winterreifen haben 2.2 bis 2.3 bar.
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Sharki
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Re: Reifendruck

Beitrag von Sharki » 28. Jul 2018, 08:16

FL rund um 2,2 / 20"

wird ja eh höher beim Fahren da der Reifen warm wird geht dann auf 2,5 hoch rings rum bei 1h Autobahnfahrt
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derblaue
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Re: Reifendruck

Beitrag von derblaue » 28. Jul 2018, 09:27

Ich hatte meine Sommer- und Winter-Reifen meiner div. Audi und BMW in der Vergangenheit immer mit etwas mehr Druck gefahren, meist so um die 2,7 - 2,9 bar (225/40x18, 225/40 und 255/35x18). Das ging ganz gut, auch vom Restkomfort (trotz Tieferlegung). Sogar das Verschleissbild war unauffällig. Nur beim Spassauto Z3 HATTE ICH DAS GEFÜHL, dass er beim Räubern in den Serpentinen hinten "rubbelt", weil der Reifen vielleicht nicht so auf Temperatur kam.

Jetzt beim EB-Mustang hatte ich gleich nach knapp 3.000 km und 2,7 bar auf die Serienfelgen die Winterreifen Continental TS850P montiert. Da ich auch diese mit 2,7 gefahren hatte, war im Frühjahr der Hintere im Prinzip als Winterreifen fertig und deutlich mehr in der Laufflächenmitte abgefahren.

Daher fahre ich jetzt meine 265/40x19 Eagle F1 mit 2,3.

ICH stelle bei unterschiedlichem Reifendruck eigentlich nicht so die Unterschiede im Komfort oder Haftung fest, weil ich im AD sehr viel unterschiedliche Strecken fahre und nicht jedes Mal am Kabel ziehe.

Anderes Thema und etwas OT:
Hinten rechts verliere ich langsam Luft und die Anzeige im BC reagiert selbst auf Abweichungen von 0,4 nicht mit einer Warnmeldung. Wenn ich dann aufpumpe, sind im Prinzip alle 4 Reifen leicht unterschiedlich voll.

Das hat man halt vor der Sensoren-Ära nicht bemerkt :shrug:
BTT
Viele Grüße, Thomas

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Re: Reifendruck

Beitrag von topless 5.0 » 28. Jul 2018, 10:09

Übernommen habe ich mein :pony: mit Pirellis und 2,5 bar - der Händler wusste es wohl nicht besser.
Dann habe ich den Luftdruck auf der VA auf 2,1 und HA auf 2,2 abgesenkt.
Das war wesentlich komfortabler führte aber auf der HA zu einem ungleichmäßigen Verschleiß. Jeweils die Außenseiten der Reifen waren nach ca. 12.000km abgefahren.

Hinten wurde der Pirelli auf Hankook gewechselt, den Luftdruck habe ich auf 2,4 bar geändert. Jetzt nutzen sich die Reifen der HA gleichmäßig ab.
Auf der VA wurde der Luftdruck auf 2,2 bar erhöht.

Mit dem Wechsel zu Hankook wurde ein Pedders Fahrwerk verbaut - den Komfort kann ich jetzt auch ein paar Klicks verändern.

Beim Service in dieser Woche wurde wieder alles auf 2,3 bar geändert, heute morgen bin ich dann wieder auf 2,2 und 2,4 bar gegangen.

Mit der Genauigkeit der Sensoren bin ich eigentlich zufrieden. Den Reifendruck prüfe ich immer morgens in der Tiefgarage, da herrscht über das Jahr hindurch eine ähnliche Temperatur.
"Ein Sportwagen ist die einzige Sitzgelegenheit,die es uns ermöglicht, von unten auf andere herabzuschauen" (Robert Lembke - der mit dem Schweinderl)

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Re: Reifendruck

Beitrag von bergsteiger » 28. Jul 2018, 11:09

Grüß Gott, liebe Freunde des Reifendrucks. ;)

Einen vorgeschriebenen Reifendruck gibt es nicht. Auch gibt es nicht den optimalen Reifendruck. Aber dafür einen empfohlenen Reifenfülldruck.

Ich fahre (als Beispiel) den Vredestein- Reifen. Vorne: 265/35 x 20 und Hinten: 295/35 x 20.
Der empfohlene Reifenfülldruck, so wurde mir schriftlich mitgeteilt, sei Vorne: 2,8 bar und Hinten: 3,0 bar.
Alles schön und gut . . . für mich ein Hinweis- mehr aber auch nicht. Komme ich damit nun zum optimalen Fülldruck.

Für mich ist entscheidend, daß ein Reifen möglichst schnell auf "Arbeitstemperatur" kommt und, wenn erreicht, nicht ins Unermessliche weiter steigt. Nach mehreren Versuchen des Auslotens fahre ich nun in der Regel (Stadt, Überland, Autobahn- auch mit Höchstgeschwindigkeit) einen Reifendruck Vorne: 2,6 bar und Hinten: 2,7 bar. Wichtig ist dabei für mich, daß das Fenster zwischen Reifendruck (kalter Reifen) und Reifendruck (warmer Reifen bei Arbeitstemperatur) ein Plus von 0,3 bar nicht überschreitet.
Fahre ich mal "Rundstrecke", sieht mein optimaler Reifendruck ganz anders aus. So wie ich das Gewindefahrwerk der Rennstrecke anpasse, so ändere ich auch dementsprechend den Reifenfülldruck. Also- der optimaler Reifendruck ist doch sehr relativ (nur in bestimmten Grenzen, unter bestimmten Gesichtspunkten, von einem bestimmten Standpunkt aus zutreffend und daher in seiner Gültigkeit, in seinem Wert o. Ä. eingeschränkt).

Fazit:
Der richtige Reifendruck ist von "1001" Fakten, Einflüssen und Umständen abhängig.

@Fennek: und @Waldo Jeffers: haben hier, stellvertretend für manch andere nicht Genannte, viel über Reifendruck verlauten lassen.

Grüße vom Harald aus Hagen. :Winkhappy:
( You can´ t always get what you want....) but maybe a few things that make you happy!
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Re: Reifendruck

Beitrag von MOTUS » 28. Jul 2018, 11:17

Ein Erlebnis besonderer Art:
Die herbstliche Fahrt in die 1,5 km entfernte Wintergarage...
Hatte enorme 3,5 Bar aufgepumpt, um Standplatten zu vermeiden.
Das Auto war praktisch unfahrbar geworden, die Reifen quietschten schon im Stand und man fühlte sich in VW Käfer mit ausgelutschter Achse versetzt...
Ich fahre die Serienbereifung übrigens mit 2,2 kalt, für mich ein guter Kompromiss.
Wenn die Pirellis runter sind, kommen voraussichtlich Dunlop Sportmaxx drauf, die hatte ich schon öfter und die gefallen mir.
Dann fängt die Luftdruckerei eben von vorne an.

Gruß von Hubert
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Re: Reifendruck

Beitrag von MutterTheresia » 28. Jul 2018, 11:31

Ich fahre im Shelby auch 2.2 Kalt.
Nach kurzer Zeit liege ich dann vorne wie hinten bei 2.5. Für mich perfekt.

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bigluke
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Re: Reifendruck

Beitrag von bigluke » 25. Mär 2019, 11:24

Hallo zusammen,

ich hänge mich mal an den Thread dran. Da in einer Woche endlich endlich endlich Saisonstart ist, mache ich schön langsam mein Pferdchen fit.

Ich fahre die TEC GT7 auf Michelin Pilot Sport 4S, VA 265 und HA 285. Unabhängig von den Empfehlungen des Herstellers: Hat von euch jemand Erfahrungswerte, welche Reifendruck für Vorder- und Hinterachse bei diesen Dimensionen optimal ist?

Soweit ich noch weiß, bin ich vergangenes Jahr mit 2,2 Bar kalt gefahren.

Danke! :-)
Gruß, Lukas

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Re: Reifendruck

Beitrag von hdgram » 25. Mär 2019, 12:50

bigluke hat geschrieben:
25. Mär 2019, 11:24
Ich fahre die TEC GT7 auf Michelin Pilot Sport 4S,
Bist Du sicher? Ich würde das anders herum machen. :Spinner: :shrug:
Viele Grüße
Dieter
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