Welche Tieferlegung

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Ron
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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon Ron » 13. Nov 2017, 14:30

Hallo @Schdeff

Ich habe mir das KW V3 geholt weil ich auf Nummer sicher gehen wollte und bin jetzt sehr zufrieden .

Gruß Ron
:S550_RAC: . :mustang:

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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon Triumph » 13. Nov 2017, 15:56

Hallo,

ich war letzte Woche in einer Ford Werkstatt. Hier wurde mir abgeraten das Fzg. tiefer zu legen da hierdurch die Kardanwelle
in einem ungünstigen Winkel zur Hinterachse stehen würde. Dadurch würden Schäden an Kegel und Tellerrad entstehen
- bin kein Techniker und habe das so verstanden -.
Hat schon mal jemand davon etwas gehört oder selbst schon Schäden gehabt ?

Gruß Uli

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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon Fennek » 13. Nov 2017, 16:08

Selten so einen Schwachsinn gehört. Der aktuelle Mustang hat keine Starrachse. Das Differential ist fest an der Karrosserie verschraubt. Da ändert sich überhaupt kein Winkel zur Kardanwelle. Allenfalls zu den Antriebswellen und auch da kenne ich beim Mustang keine Probleme.

Mal wieder typisch Ford Fachwerkstatt.
Gruß
Michael
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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon Knoti » 13. Nov 2017, 16:50

Immer wieder schön ( @Waldo ) das du dir überhaupt die Mühe machst auch den Beratungsresistenten deine Erfahrungen in Seitenlangen Statements näher zu bringen , ich hätte die Geduld gar nicht! :clap:
Wir sprechen hier ja nicht von uns Beiden bzw. von Einzelfällen und auch nicht nur von den Eibach Federn ( ich hatte nämlich die Asch Federn drin)! Schon komisch wie viel mittlerweile nach andern Dämpfern fragen wenn sie doch mit den Federn so zufrieden sind! (Wahrscheinlich nur ein Gruppenzwang)
Abschließend zu dem Thema möchte ich eigentlich nur noch dazu sagen das dieses Verhalten durch die Federn ( im Cabrio viel mehr und vor allem viel schneller zum tragen kommt) , dadurch denke ich mir auch werden es viele erst später oder überhaupt nicht merken weil es schleichend kommt! @Waldo und ich kommen aus einem anderen Hobbyzweig wo der POPOMETER eigentlich überlebenswichtig ist, vielleicht liegts aber auch daran etwas feinfühliger am Hosenboden zu sein!
Mir gehts da eher wie @Ron , ich hätte mir das Geld sparen können hätte mir damals jemand schon einen Tipp gegeben und mehr soll es auch hier nicht sein für Leute die mit dem Gedanken spielen. Kann sich ja jeder rein schrauben was er will nur bin ich echt schon gespannt wie sich die Dinger mit 50.000 km aufwärts verhalten! ( Wetten wir hören uns!) :supergrins: :Winkhappy:

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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon derblaue » 13. Nov 2017, 16:54

@Fennek @Triumph
Theoretisch hat FORD schon Recht. Die STANDARD-Winkel vom Differential zu den Antriebsachsen und weiter zum Rad ändern sich schon. Aber es passiert i.d.R. Nichts.

Das ist dasselbe, wie man die Gelenke bei Fronttrieblern durch starkes Beschleunigen mit voll eingeschlagenen Rädern ruiniert.

Dasselbe Thema wird bei Heckhöherlegung bei BMW-Kardanmotorrädern diskutiert.
Viele Grüße, Thomas ... und YEE-HAW :mustang:

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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon Fennek » 13. Nov 2017, 18:40

derblaue hat geschrieben:@Fennek @Triumph
Theoretisch hat FORD schon Recht. Die STANDARD-Winkel vom Differential zu den Antriebsachsen und weiter zum Rad ändern sich schon. Aber es passiert i.d.R. Nichts.

Das ist dasselbe, wie man die Gelenke bei Fronttrieblern durch starkes Beschleunigen mit voll eingeschlagenen Rädern ruiniert.

Dasselbe Thema wird bei Heckhöherlegung bei BMW-Kardanmotorrädern diskutiert.


Nein! Ford hat nicht recht, weil sie Schwachsinn von der Kardanwelle erzählen. Von den Antriebswellen haben sie nichts gesagt. Deshalb ist die Behauptung von Ford einfach nur Blödsinn.
Gruß
Michael
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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon derblaue » 13. Nov 2017, 19:16

Na ja, man kann auch kleinlich sein ... :bussi:
Viele Grüße, Thomas ... und YEE-HAW :mustang:

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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon Fennek » 13. Nov 2017, 19:33

Gut und damit Back to Topic.
Gruß
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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon Tomhart » 13. Nov 2017, 23:29

Euer Problem,was ihr gerade habt ist ja nicht Ford USA sondern es behaupten die Händler die das in Frage stellen,ist verwirrend und nicht zeitgemäß.Wenn es da um Tieferlegung bis ca.35mm geht ist da wohl alles im grünen Bereich und sollte auch in Extrem Situationen keine bedenken geben.
Jetzt mal zum Thema.
Wenn Leute schon nach dem dritten Jahr des M6 hier alle Ratschläge was Tieferlegung betrifft ,in den Wind schießen ,und behaupten ,es reicht uns und wir sind nicht auf der Rennstrecke wie Ihr angeblich.(ich aber auch nicht immer) habt es dann mal echt gut.Reifen kann man auch im Baumarkt kaufen und Bremspads sicherlich günstig bei ATU.Alles gut auch das funktioniert.
Ich wollte nur damit sagen das es mit einem angepassten Fahrwerk mehr Reserven in Schwierigen Situationen hat den M6 in die Enge zu treiben ,gerade für die nicht Rennfahrer.
Und die Keilförmige Tieferlegung was ja für viele eigentlich der Hauptwunsch ist ,lässt sich damit auch besser händeln,bzw.das nachjustieren nach einen eventuellen Setzung.
Man hat ja auch kaum die Möglichkeit das mit einem FW auszuprobieren ,da verlässt man sich auf die Federn,und weis ja nicht was einem entgeht,verstehe ich auch.
Gruß Thomas

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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon Waldo Jeffers » 14. Nov 2017, 16:42

Das ist es Thomas @Tomhart !

Ein besseres Fahrwerk macht den Wagen gerade für die Nicht-Rennfahrer (Rennstrecken-Besucher) sicherer und leichter beherrschbar.

Ich erinnere hier nur an die tollen Beiträge von @Fennek , die auch mir damals geholfen haben, wie er die praktischen Unterschiede mit dem KW v3 beschrieb.

Mir fehlte insofern zwar der Vergleich zwischen Serie und Eibach Pro Kit (nur Tieferlegungsfedern), weil ich das Serienfahrwerk zwar oft probe gefahren bin, aber eben nie so intensiv wie mit meinem eigenen Auto, das ja recht schnell den Eibach Pro Kit bekam (bis ich dann diesen Sommer auf KW v3 umrüstete).

Ich weiß aber haargenau, das selbst ich (mit langjähriger Rennstreckenpraxis) feuchte Hände und Schweißausbrüche bekam, als ich einmal bei ca. 240km/h Tacho (dort war keine Tempobegrenzung!) auf kurviger BAB in die Eisen musste und der Wagen dann urplötzlich hinten stark ausfederte und sich danach aufschaukelte und schwänzelte. Das war richtig gefährlich, ein wirklich ungeübter oder schlechterer Fahrer hätte da abfliegen können. Ich dachte, bei meinem Auto stimme irgend was nicht, es war jedoch kein Fehler zu entdecken.

Kurze Zeit später hörte ich dann live bei einem Treffen von @Knoti seine Geschichte, fast haargenau das gleiche wie mir passiert war und danach als wir dann diskutierten, hörte ich noch von einigen anderen mehr. Alle mit Eibach Pro Kit. Alle mit sehr ähnlichen Erlebnissen, wie ich das beschrieben habe.

Ich glaube gerne jedem von Euch, der diese Probleme noch nicht hatte, aber bis ich das Gegenteil selber ausprobiert habe würde ich behaupten, dass man jeden normal guten Mustang mit Eibach Pro Kit in diese Problemzone bringen kann: Über 230 km/h , kurvige und hügelige Autobahn und dann mal wirklich etwas fester in die Eisen latschen. Wer da keinen Schweißausbruch bekommt, der hat evtl. Stoffwechselprobleme oder einen zu niedrigen Blutdruck. Oder heisst Walter Röhrl, Ari Vaatanen oder so.

Danach kam dann ja der Hinweis, dass diese Probleme auch bei dem H&R Tieferlegungskit anscheinend nicht unbekannt waren, denn diesen Kit gibt es von H&R ausdrücklich als Upgrade mit 2 zusätzlichen hinteren Stoßdämpfern. Warum wohl ? Keine Frage, genau deswegen !

Den H&R Tieferlegungskit würde ich daher BLIND und ungesehen auf jeden Fall mit diesen beiden hinteren H&R-Dämpfern aufrüsten, ebenso, wie ich einen Eibach Pro Kit auf jeden Fall mit den 4 Bilstein B6 Dämpfern (wie gesagt, die sind schon für 665€ zu haben) aufrüsten würde. Bei einem so schnellen Auto wäre mir dies einfach mein Leben und meine Sicherheit wert. Punkt !
Ich bin dann sogar noch einen Schritt weiter gegangen und hab mir statt der günstigen, nicht einstellbaren B6 Dämpfer für den Eibach Pro Kit gleich ein Komplettfahrwerk KW v3 geholt und die Eibach Federn wieder verkauft. Ich hab einige Zeit überlegt, bin aber heute sehr froh, das gemacht zu haben.

Aber jeder wie er mag, niemand wird hier zu seinem Glück gezwungen und vielleicht sind die Mustangs derjenigen, die die Probleme nie hatten auch aus irgendwelchen Gründen einfach nur besser als der Durchschnitt. Erklärungen gibt es da einige. :)
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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon Wikinger » 14. Nov 2017, 18:57

Waldo Jeffers hat geschrieben:
Ich weiß aber haargenau, das selbst ich (mit langjähriger Rennstreckenpraxis) feuchte Hände und Schweißausbrüche bekam, als ich einmal bei ca. 240km/h Tacho (dort war keine Tempobegrenzung!) auf kurviger BAB in die Eisen musste und der Wagen dann urplötzlich hinten stark ausfederte und sich danach aufschaukelte und schwänzelte. Das war richtig gefährlich, ein wirklich ungeübter oder schlechterer Fahrer hätte da abfliegen können.

Kann ich nur bestätigen, ähnliches habe ich selber erlebt.Ich hab mich dann für Koni Str in Verbindung mit meinen Eibach Kit entschieden und der Unterschied ist enorm.Konnte ich gerade vor kurzem ausgiebig testen auf dem Weg zu Hentzschel.Auch über 200km/h mitten in den Kassler Bergen lag mein Pony super auf der BAB hätte auch nur mit einer Hand fahren , was man natürlich nicht macht... :Devil:
Kann auch nur jedem raten, der etwas sportlich unterwegs ist und Tieferlegungsferdern drin hat, diese mit guten Stoßdämpfern zu kombinieren :Winkhappy:

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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon FUW 5.0 » 14. Nov 2017, 21:07

Ich kann alles was @Waldo Jeffers zum Fahrverhalten mit "nur" Eibach Federn schreibt voll bestätigen. Besonders auch die Veränderung mit zunehmender KM Leistung.
Über 200 km/h ist echt stressig.

Werde schnellstens die B6 einbauen (lassen :-) ). Hatte schon Koni bestellt, die sind aber trotz anderer Auskunft nun doch nicht lieferbar.

VG
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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon KingKerosin » 17. Nov 2017, 14:29

Knoti hat geschrieben:
Waldo Jeffers hat geschrieben:Schreib uns doch mal bitte, ob der Komfort noch immer unverändert ist, wenn der Wagen so 2000km gefahren ist damit. :Dauerlache: :Dauerlache: :Dauerlache:


Einige werden das wohl nie merken was du meinst Waldo :doh: :bussi:
Was mich eher ein wenig nachdenklich macht ist, das viele anscheinend nicht mal sehen das er nach der Tieferlegung vorn höher ist als hinten! Sieht echt Klasse aus so :huch: Fury Country Style :doh:
Na ja jeder wie er meint :ugly2:


Nuja vielleicht ist nicht aufgefallen, dass die ersten Fotos noch vor dem Umbau sind. Auch sieht der Wagen, wg. dem höheren Radausschnitt, vorne höher aus als hinten. Die Foto nach der Wäsche zeigen den Wagen mit Tieferlegung.

Ich gehe mal davon aus, dass ein Grossteil der Fahrer hier nicht rennsportmässig unterwegs ist, also wird hier die Tieferlegung mittels Federn schon ausreichen um eine Verbesserung des Fahrverhaltens zu registrieren.
Wenn man sich jetzt die Fotos nochmal ansieht frage ich mich wie man hier auf Country Style kommt??? :Hä: :Hä: :Hä: ...

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Re: Welche Tieferlegung

Beitragvon technikfreak » 17. Nov 2017, 14:53

Ja das passt schon. Muss jeder wissen was einem etwas Wert ist und wie man unterwegs ist.
In den ersten 16 Seiten dieses Threads kommen Eibach und auch H&R ganz gut weg. Das es einen Unterschied zu einem Gewindefahrwerk für 1500-2500€ gibt, ist ja klar aber. Die Eibachfedern sind in meinen und in vielen anderen Augen eine optische und praktische Aufwertung.
Grüße von Harald :S550_RUB:

Mein Projektthread: https://mustang6.de/viewtopic.php?f=16&t=3658&start=60


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