Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

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Yee-haw
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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Yee-haw » 12. Mär 2018, 12:01

Vielleicht findet ihr den Artikel interessant.
Zumindest die Grafik.

https://www.bloomberg.com/news/articles ... rd-mustang
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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon PonyWhisperer » 12. Mär 2018, 12:49

Die Grafik mag stimmen - die Interpretation ist Wunschdenken:

Ich sehe bereits eher eine Mustang Sättigung in den USA: Diejenigen, die sich keinen AMG, 650 CSI, Aston Martin & Co mit 8 oder mehr Zylindern (75% aller Mustang Verkäufe sind V8) leisten können (wie ich :( ) haben sich über den Mustang einen "Volks- xxxx" gekauft.

In USA ist die Sättigung erreicht -dort ist der Mustang ja durchweg 1 Jahr eher in der Massse (direkt vom Dealer Yard in allen Schattierungen) kaufbar.

Und bei uns stehen die Tageszulassungen des alten Modells wie Blei in den Verkaufsräumen.

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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Ace » 12. Mär 2018, 13:07

Puh, also ich finde der Artikel ist nicht sonderlich gut recherchiert. Allein schon, dass angeblich der Mustang in Deutschland den 911 überholt hat in den Verkaufszahlen... Ähm nein, das war für ganz wenige Monatsauswertungen mal der Fall, insgesamt verkauft sich der 911 aber trotzdem noch über 50% besser als der Mustang.

Bild

Auch der Preisvergleich vom US und EU ist total verfremdet. Zieht man die komplette Ausstattung vom EU in Betracht ist der Mustang nicht wirklich teurer als in den USA. Wir kriegen halt nur keine Basismodelle.

Wenn müsste der Artikel auch eher heißen, dass Deutschland den Mustang rettet. Immerhin gehen schon 2/3 der europäischen Mustangverkäufe auf uns hier :engel:

Wieso amerikanische Mustangkunden nicht so treu sein sollen, wie der Artikel andeutet, wird aber nirgendwo so richtig klar. Die Verkäufe sind 2015 und 2016 so gut gewesen wie noch nie, mit dem Facelift könnte ein nächster großer Sprung nach oben kommen. Also Verkaufs- und marketingtechnisch hat Ford hier alles richtig gemacht :grins:
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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Seb GT » 12. Mär 2018, 13:17

Was ich einfach nur Klasse finde das sich der Challenger so wacker schlägt!
Wenn man weiß das der auf dem Chrysler 300C basiert im großen und ganzen!
Das FL im MY 14 oder 15 bin jetzt zu faul zu schauen hat Dodge alles richtig gemacht.
Klasse Bilstein Fahrwerk verbaut Interior vernünftig verbessert das bessere Navi und Multimedia Design!
Ich hoffe das es den Challenger noch lange geben wird! Ich liebe dieses Auto

Das stimmt was es noch an Tageszulassungen gibt vom pre-FL ist echt Wahnsinn!
Auch die Preisvorstellungen sind teilweise echt Horror ^^

Sry für Off-topic :Nieder: :Nieder: :Nieder: :Nieder: :Nieder: :Nieder: :Nieder:

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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon skraehmer » 12. Mär 2018, 13:23

Waldo Jeffers hat geschrieben:
Wer 125.000 bis 180.000 Euro für einen 911 ausgeben kann, der tut das und schert sich einen Furz um Kfz Steuer, Verbrauch, Kraftstoffpreise oder irgendwelche selten dämlichen Plaketten. Wer einen 911er kauft, der hat es oder kriegt es finanziert und tut so, als wenn er es hat, der gerät in seinem sozialen Umfeld auch nicht unter Rechtfertigungsdruck.



Genau so, aber die breite Masse, dazu zähle ich auch Mustang-Käufer, wird zur Zeit nicht nur durch die eigene Politik verunsichert. Auch der Donald ist nicht gerade gut für die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Und gerade die, die noch nie in den Staaten waren, wettern jetzt ganz laut gegen Nordamerikaner einschließlich deren vermeintlich unmoderne Spritfresser (siehe letzte Heute-Show).
Aber es gilt eben auch gerade in DE: "Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man umsonst" und irgendwann ist man der Rechtfertigungen einfach leid und kauft sich ein 'hässliches' Audi-Cabrio ohne Motor-, oder besser, mit dem neuen Motorkennzeichen. Ich habe noch gelächelt, als mir vor einem Jahr doch tatsächlich ein Ford-Mitarbeiter erzählte, dass einige Mustang-Fahrer extra das 5.0 entfernen würden - inzwischen kann ich es verstehen. :LOLUGLY:

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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Waldo Jeffers » 12. Mär 2018, 17:11

:) Schmunzel. Ja. Mein Pony hat auch seit der Neuzulassung schon kein "5.0" mehr auf den Kotflügeln.
Hinten hat es eine US Heckblende mit Pony und an den Kotflügeln die "GT" Embleme vom Vormodell aus der Zeit von 2005-2009.
Wenn ich da Zahlen gewollt hätte, dann hätte ich ein Emblem mit "302" dran gemacht. :grins:
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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Mike » 13. Mär 2018, 17:24

skraehmer hat geschrieben:
... Ich habe noch gelächelt, als mir vor einem Jahr doch tatsächlich ein Ford-Mitarbeiter erzählte, dass einige Mustang-Fahrer extra das 5.0 entfernen würden - inzwischen kann ich es verstehen. :LOLUGLY:


Also ich nutze das 5.0 immer wenn die Frage nach dem Verbauch kommt: "steht doch an der Seite dran, was er verbraucht"

Wenn dann die ungläubigen Blicke kommen: "... auf 40 km" :supergrins: rechnen sollen sie dann selber.

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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Yee-haw » 3. Apr 2018, 21:12

Mhhh.... noch läuft es für das FL nicht rund im Heimatmarkt.

Ich glaube das Design des FL ist stärker gewöhnungsbedürftig als gedacht.

Aber immerhin Position 1 im März 2018. :frech:

Der Challenger schlägt sich wacker in 2018

Der Camaro ist seit Monaten eine einzige Enttäuschung, oder irre ich mich ? :shrug:


https://www.torquenews.com/106/ford-mus ... maro-march
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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Seb GT » 3. Apr 2018, 22:42

Yee-haw hat geschrieben:Mhhh.... noch läuft es für das FL nicht rund im Heimatmarkt.

Ich glaube das Design des FL ist stärker gewöhnungsbedürftig als gedacht.

Aber immerhin Position 1 im März 2018. :frech:

Der Challenger schlägt sich wacker in 2018

Der Camaro ist seit Monaten eine einzige Enttäuschung, oder irre ich mich ? :shrug:


https://www.torquenews.com/106/ford-mus ... maro-march


Wenn man bedenkt das der Challenger auf dem Chrysler 300C basiert und wie alt die Plattform schon ist.
Aber Dodge hat es verstanden was die Leute wollen und konsiquent weiter enwickelt.
Ganz einfach.

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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Yee-haw » 4. Apr 2018, 06:15

Seb GT hat geschrieben:
Yee-haw hat geschrieben:Mhhh.... noch läuft es für das FL nicht rund im Heimatmarkt.

Ich glaube das Design des FL ist stärker gewöhnungsbedürftig als gedacht.

Aber immerhin Position 1 im März 2018. :frech:

Der Challenger schlägt sich wacker in 2018

Der Camaro ist seit Monaten eine einzige Enttäuschung, oder irre ich mich ? :shrug:


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Wenn man bedenkt das der Challenger auf dem Chrysler 300C basiert und wie alt die Plattform schon ist.
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Ja Dodge hat es Verstanden, was Tradition ist bzw. biedert sich nicht dem Mainstream an. Doge bleibt zum Glück noch klassisch Ponycar. Ford geht halt den moderneren Weg. Hat ja auch Erfolg damit. Weil auch hier das Design stimmt nur „modern“ eben. Und der Camaro... ich finde der sieht wie ne Pille aus. Es gibt aber viele Ponycar Fans die es Bodenständig/klassisch mögen. Und wer weis, wenn es den Challanger als Convertible gäbe, wie dann die Zulassungszahlen bei allen Dreien aussehen würden.
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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon bastel » 4. Apr 2018, 06:36

Der Dodge ist ein Muscle car.

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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon PonyWhisperer » 4. Apr 2018, 07:11

Interessant wird die weitere Entwicklung sowieso:

Die Kernfrage lautet:

Schafft es Ford mit den dringend notwendig gewordenen technischen Modifkationen mit dem neuen Mustang aus der unternen Mittelklasse in die mittlere Mittelklasse der Sportwagen auch nach Stückzahlen aufzusteigen? (Mittlere Mittelklasse typisch ein Audi TT, Obere Mittelklasse wäre typisch ein M4)

Mit dem Pre-FL haben sich ja zu 90% Käufer mit knappen Budget einen "Traum" zu einem Billig-Preis verwirklicht, zu dem bei anderen Produzenten kein Produktionsintersse besteht, bzw. dieser ihren Premium Brand zerstört.

Mit knapp 60.000€ Preis (Liste, Vollausstattung) touchiert Ford nun die Einstiegs-Angebote der Premiumhersteller (natürlich Porsche ausgenommen) .

Spannend, ob Ford nun mit diesem (relativ zum Pre-FL großen, absolut im Vergleich mit anderen Marken gesehen aber immer noch moderaten) technischen Fortschritt zusätzliche ("gutbetuchte") Käuferklientel locken kann, für die ein (alter) Mustang bislang völlig indiskutabel war (ist) (... Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing’ nicht ihre Lieder. »Geh doch in die Oberstadt, mach’s wie deine Brüder«, ...)

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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Ayu » 4. Apr 2018, 07:31

Ich denke im großen und ganzen geht es nicht nur um die technischen Fortschritte an sich, sondern viel darum auf was man bei einem Auto Wert legt. Ich denke die wenigsten die sich für einen M4 o.Ä. interessieren, würden auch mal beim Mustang vorbei schauen. Wieso? Nun, ich bin der Ansicht dass sich M4 / RS5 / C63 (oder alles was irgendwie in die "Klasse" gehört) Käufer nicht wirklich Gedanken darum machen, ob das Auto nun wirklich so technisch fortschrittlich ist oder ob es einen V6 / V8 hat oder nicht. Viel mehr geht es bei den meisten einfach um das "Prestige-Gefühl", um sagen zu können: "Ich fahre einen BMW M4" oder "Ich fahre einen Audi RS5". Ich denke zwar auch dass sich die Zulassungszahlen in Zukunft erhöhen könnten, allerdings wird das wohl eher daran liegen dass sich viele nun eben doch mal endlich ihren Traum vom Mustang erfüllen wollen - und nicht weil der Mustang nun endlich ein Konkurrent zum M4 o.Ä. geworden ist.

Für mich ist ein Mustang-Fahrer jemand, der zum einen nicht zwangsläufig Wert auf dieses ganze glattgeleckte Zeug wie M4 und Co. legt sondern einfach noch ein richtiges "Auto" sucht. Jemand, der sich noch für die Faszination Saugmotor und V8 begeistern kann. Oder einfach allgemein auf Amerikanische Autos steht. Klar ist der Mustang auch jedem ein Begriff, aber viele verbinden eben mit Prestigeträchtigen Autos eher sowas wie BMW, Audi, Benz und Co. Schwer zu beschreiben, aber ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Im übrigen, @PonyWhisperer , gehöre ich laut deiner Beschreibung auch eher zu dem "gutbetuchten" Käuferklientel und könnte mir vergleichbare Autos leisten. Allerdings - und das ist das was ich oben meinte - interessieren mich keine "Glattgeleckten" Autos, sondern "richtige" Autos. Daher die Wahl zum Mustang. Aber das nur so nebenbei erwähnt.

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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon 66to16 » 4. Apr 2018, 07:40

bastel hat geschrieben:Der Dodge ist ein Muscle car.
Hast ne eigene Wertung?
Ursprünglich waren Mustang, Camaro und der Challenger eben Vertreter der Pony Cars.
Wie halt auch der 5.0 Coyote Motor ein small block ist, entgegen sooo vielen Artikeln in denen von einem big block gesprochen wird.
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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Ace » 4. Apr 2018, 08:03

Die Diskussion ob Pony oder Muscle Car müssen wir doch nicht in jedem Topic fortsetzen. Fakt ist das sowohl die Wagen früher als Pony Cars geführt wurden, aber heute auch modern Modern Muscle Cars bezeichnet werden, da es keine klassischen Muscle Cars mehr gibt :Winkhappy:

Die US Verkaufszahlen könnt ihr absolut nicht mit den Anspruch an einen Mustang in Deutschland vergleichen. Da gibt es keinen "V8 oder nichts" Kult wie hier in Deutschland, für viele sind die Autos eben ihr Alltagsauto dass nach ein paar Jahren wieder getauscht wird und kein Liebhaberstück. Dass der Challenger auf der 10 Jahre alten Platform und schlechter Fahreigenschaften sich prima verkauft beweist, dass es hier nicht um Technik oder Premium-Klasse geht, sondern eben um Autos, die in den USA nun mal ab $27k verkauft werden und für viele Kunden eher praktisch sein müssen.

Auch sollten wir mit diesem Blödsinn aufhören, dass ein vollausgestatteter Mustang hier 60k€ kostet. Einen Fastback GT kriegt man nicht über 55k€ Liste konfiguriert, dazu kann man real locker 10% Rabatt kriegen - Also liegt der Wagen realistisch für Käufer irgendwo zwischen 40k und 50k€ je nach Ausstattung. Will man als Vergleich eine Premium Limo wie einen A5, liegt man da ja nackt mit kleinem Motor schon bei 40k€ abzüglich Rabatt. Also hinken die Vergleiche einfach, dass irgendwer eine Audi, BMW und Co Maßstab an den Mustang anlegt. Und wer das macht und sich beschwert, soll mMn bitte den Mustang einfach wieder verkaufen, da er nicht verstanden hat worum es geht. :grins:

Zum Camaro muss man anmerken, dass Chevrolet sich aus dem Mietwagen-Geschäft nahezu zurückgezogen hat. Jedenfalls liefern sie hier nur noch wenige, während z.B. der Mustang DAS Mietwagen-Autos in den USA schlechthin ist. Spannend fände ich ja ein wenig mehr Daten zu zu haben, z.B. wie die Verkäufe beim V8 aussehen oder Männer / Frauen Anteile der Verkäufe. Aber das wird es wohl nicht geben :shrug:
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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Ayu » 4. Apr 2018, 08:09

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@Ace du Ganove, du lügst uns an. :RTFM: :frech:

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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon 66to16 » 4. Apr 2018, 08:14

Ace hat geschrieben:Die Diskussion ob Pony oder Muscle Car müssen wir doch nicht in jedem Topic fortsetzen. Fakt ist das sowohl die Wagen früher als Pony Cars geführt wurden, aber heute auch modern Modern Muscle Cars bezeichnet werden, da es keine klassischen Muscle Cars mehr gibt :Winkhappy:

Die US Verkaufszahlen könnt ihr absolut nicht mit den Anspruch an einen Mustang in Deutschland vergleichen. Da gibt es keinen "V8 oder nichts" Kult wie hier in Deutschland, für viele sind die Autos eben ihr Alltagsauto dass nach ein paar Jahren wieder getauscht wird und kein Liebhaberstück. Dass der Challenger auf der 10 Jahre alten Platform und schlechter Fahreigenschaften sich prima verkauft beweist, dass es hier nicht um Technik oder Premium-Klasse geht, sondern eben um Autos, die in den USA nun mal ab $27k verkauft werden und für viele Kunden eher praktisch sein müssen.

Auch sollten wir mit diesem Blödsinn aufhören, dass ein vollausgestatteter Mustang hier 60k€ kostet. Einen Fastback GT kriegt man nicht über 55k€ Liste konfiguriert, dazu kann man real locker 10% Rabatt kriegen - Also liegt der Wagen realistisch für Käufer irgendwo zwischen 40k und 50k€ je nach Ausstattung. Will man als Vergleich eine Premium Limo wie einen A5, liegt man da ja nackt mit kleinem Motor schon bei 40k€ abzüglich Rabatt. Also hinken die Vergleiche einfach, dass irgendwer eine Audi, BMW und Co Maßstab an den Mustang anlegt. Und wer das macht und sich beschwert, soll mMn bitte den Mustang einfach wieder verkaufen, da er nicht verstanden hat worum es geht. :grins:

Zum Camaro muss man anmerken, dass Chevrolet sich aus dem Mietwagen-Geschäft nahezu zurückgezogen hat. Jedenfalls liefern sie hier nur noch wenige, während z.B. der Mustang DAS Mietwagen-Autos in den USA schlechthin ist. Spannend fände ich ja ein wenig mehr Daten zu zu haben, z.B. wie die Verkäufe beim V8 aussehen oder Männer / Frauen Anteile der Verkäufe. Aber das wird es wohl nicht geben :shrug:
Wenn ich mich bei Hertz USA so umschaue, ist der Mustang nun wirklich alles andere als DAS Mietwagen Fahrzeug.
Geben doch ein völlig falsches Bild solche Pauschal-Aussagen. Cheers

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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Ace » 4. Apr 2018, 08:29

66to16 hat geschrieben:Wenn ich mich bei Hertz USA so umschaue, ist der Mustang nun wirklich alles andere als DAS Mietwagen Fahrzeug.
Geben doch ein völlig falsches Bild solche Pauschal-Aussagen. Cheers

Wenn du so kleinlich bist: Natürlich ist der Mustang DAS Mietwagen-Fahrzeug wenn man die entsprechende Kategorie bucht: Nämlich Convertible. Wenn du einen SUV oder Luxury Class buchst, kriegst du natürlich keinen Mustang hingestellt.
Aber schau dich mal in Florida um oder an Touristen-starken Gebieten wie rund um den Grand Canyon. Da wimmelt es nur so vor Mietwagen Mustang Convertibles, ab und an sind dann auch ein paar Camaros dazwischen.

@Ayu: Ah Mist, das ist aber auch echt die ungünstigste aller Konfigurationsmöglichkeiten :Dauerlache:
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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Yee-haw » 4. Apr 2018, 09:21

bastel hat geschrieben:Der Dodge ist ein Muscle car.


Ich meine der Mustang, der Camaro und der Challenger sind eine Autokategorie. Wird auch von der Autopresse so gesehen. Ob Pony Car oder Muscle Car die Zuordnung ist mir sowas von egal und ich finde dies Unterscheidung kleinlich und unnötig. Alle drei sind geile Autos
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Re: Entwicklung der Neuzulassungen Ford Mustang

Beitragvon Yee-haw » 4. Apr 2018, 09:29

Ace hat geschrieben:
66to16 hat geschrieben:Wenn ich mich bei Hertz USA so umschaue, ist der Mustang nun wirklich alles andere als DAS Mietwagen Fahrzeug.
Geben doch ein völlig falsches Bild solche Pauschal-Aussagen. Cheers

Wenn du so kleinlich bist: Natürlich ist der Mustang DAS Mietwagen-Fahrzeug wenn man die entsprechende Kategorie bucht: Nämlich Convertible. Wenn du einen SUV oder Luxury Class buchst, kriegst du natürlich keinen Mustang hingestellt.
Aber schau dich mal in Florida um oder an Touristen-starken Gebieten wie rund um den Grand Canyon. Da wimmelt es nur so vor Mietwagen Mustang Convertibles, ab und an sind dann auch ein paar Camaros dazwischen.

@Ayu: Ah Mist, das ist aber auch echt die ungünstigste aller Konfigurationsmöglichkeiten :Dauerlache:



Hallo ACE, auch ich bin der Meinung, dass z. B. In Florida der Mustang als Mietwagen überwiegt. Vermutlich möchte der europ. Tourist lieber Mustang als Convertible fahren. Ich glaube der Camaro ist da nicht so im Fokus. Aber warum soll GM auf den Mietwagenmarkt freiwillig verzichten ?
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